Vorstandstagung Revision

Prüfungen im Kontext der Herausforderungen der Niedrigzinsphase, Regulierung und Digitalisierung – Konsequenzen und Lösungsansätze für Sparkassen

Berlin, 28. März 2017 Die Prüfungsstellen des OSV und SGVSH richten gemeinsam die Vorstandstagung Revision am 8. Mai 2017 im Kongresshotel am Templiner See in Potsdam aus und laden herzlich ein.

Ziel der Vorstandstagung ist es, die Konsequenzen für Sparkassen aus aktuellen aufsichtsrechtlichen und berufsrechtlichen Anforderungen, die die Prüfungspraxis betreffen, aufzuzeigen.

Folgende Themen sind u. a. geplant:

  • Prüfungserkenntnisse im Kontext der Herausforderungen der Niedrigzinsphase, der Regulierung und der Digitalisierung /  Anforderungen der Stützungseinrichtung an die Prüfungsstelle
  • Aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der nationalen und internationalen Bankenaufsicht aus Sicht der Wirtschaftsprüfungspraxis
  • Erfahrungen aus bankaufsichtlichen Gesprächen und Umgang mit regulatorischen Anforderungen und Restriktionen
  • Einheitlicher Bankenaufsichtsmechanismus (SSM) über bedeutend eingestufte Institute durch die EZB / Erfahrungen und Schlussfolgerungen für LSI-Sparkassen
  • Erweiterung des Bestätigungsvermerks - Konsequenzen für die Jahresabschlussprüfung bei Sparkassen
  • PPS- Umsetzungsstand des Projektes und Herausforderungen im OSV / SGVSH
    Stand der Projektbegleitung durch die Prüfungsstellen
  • Begleitung von Prüfungen gemäß § 44 KWG durch die Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH
  • Tendenzen in der Kapitalallokation der Sparkassen und ihre Auswirkungen auf SREP - Zuschläge und Prüfungspraxis
  • Neuere Entwicklungen bei bankgeschäftlichen Prüfungen und neue bankaufsichtliche Prüfungsfelder im Schatten der EZB-Aufsicht

Es ist uns gelungen, als Referenten hochrangige Vertreter u.a. von Sparkassen des OSV und des HSGV, der Bankenaufsicht und der Wirtschaftsprüfung, sowie der S Rating und Risikosysteme GmbH neben den Wirtschaftsprüfern der Prüfungsstellen des SGVSH und OSV für diese Veranstaltung zu gewinnen.

Die Einladung richtet sich an die Vorstände der Sparkassen in den Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Freistaat Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein sowie deren Verbundpartner.

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